News vom Kirchenchor St.Stephan

Festgottesdienst zum 125 Jahrjubiläum

   

Chor beim Einsingen                                                       Chorleiterin Annalisa Maggiore

 

Einmaliger musikalischer Festgottesdienst 26. Dezember 2019

Am Stephanstag feierte der Kirchenchor St. Stephan sein grosses Jubiläum und viele folgten unserer Einladung. Der Grossaufmarsch beweist, dass Klassische Musik immer noch viele Menschen begeistern kann. Pfarreiangehörige und Musikfreunde erlebten einen überaus eindrücklichen Gottesdienst mit der Aufführung der Missa Solemnis in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Viel zu diesem musikalischen Genuss beigetragen haben das 14- köpfige Orchester Camerata Musica Luzern unter Konzertmeister Rafayel Ter Sakahyan, die vier Solisten Serafina Giannoni, Sopran; Susanne Andres, Alt; Nino Aurelio Gmünder, Tenor und Flurim Caduff, Bass; Susi Lang, Orgel und der verstärkte Chor unter der Leitung von Annalisa Maggiore.

Schon der äusserst schön geschmückte Kircheneingang brachte Feststimmung. Mit der Kirchensonate von Mozart wurde der Gottesdienst musikalisch eröffnet. Pfarreileiterin Theres Küng begrüsste die Patres des Don Bosco, Chorherr Anton Stutz, den Vertreter des KKVL Ueli Stirnimann, den Kirchenrat mit Michael Egli, Präsident und alle Gottesdienstbesucherinnen und – besucher. Sie freue sich sehr auf diese Feierstunde, meinte sie, hier an diesem Ort, wo der Chor auch während des ganzen Jahres viele Gottesdienste mit gestaltet. Sie dankte dem Chor für das Engagement, sich immer wieder an neue Musik zu wagen.

Die wunderbare Musik von Mozarts Kyrie und Gloria zog alle Anwesenden in ihren Bann. Aufmerksam und gespannt hörte man diesen freudigen Klängen zu. In der Fuge des Benedictus zeigten die vier Solisten ihr musikalisches Talent, worauf der ganze Chor mit dem festlichen Hosanna in den Lobgesang einstimmte. So berührende Momente sind aber nur mit einem einfühlsam musizierenden Orchester möglich. Ein Besucher meinte: „Einige Male lief es mir kalt den Rücken hinunter. Das war grossartig!“

In der Festpredigt erzählte Theres Küng aus dem Leben des Hl. Stephan, unseres Kirchenpatrons. Er hat für seinen Glauben gekämpft. Genauso sei sie überzeugt, dass es auch heute noch und in unserem Kreis viele „Stephan und Stephanie“ gebe, die sich für die Gesellschaft einsetzen und dort viel Gutes bewirken.

Mit den Worten „Eine Messe ohne Musik ist wie ein Leben ohne Humor. Es geht auch ohne, aber es ist langweilig und fad“ überbrachte Michael Egli, Kirchenratspräsident, die Geburtstagswünsche und dankte dem Chor für sein Wirken in der Pfarrei. Er meinte, dass Singen vieles bewirkt, bewegt und entfaltet, nicht nur die Gesichtsmuskeln. Das wäre wohl ein guter Grund, sich zum Mitsingen in einem Chor zu motivieren. Als „Geburtstagsgeschenk“ darf der Chor nach einer Probe bei einem Glas Wein und einem Häppchen nochmals auf das Jubiläum anstossen.

Worte des Dankes richtete die Präsidentin Margrith Stalder an die Pfarrei für die grosszügige Unterstützung, die Pfarreileitung, an alle Sponsoren und Gönner, an die Musikerinnen und Musiker, den ganzen Chor und an die Chorleiterin Annalisa Maggiore. Mit dem Engagement aller ist dieses Jubiläum zu einem schönen Erlebnis geworden. Alle Anwesenden waren zum anschliessenden Apéro ins Pfarreiheim eingeladen. Es freute uns, dass viele Gäste unserer Einladung folgten und unsere Musik viele Herzen berühren konnte. Das breite positive Echo motiviert uns für weitere Chorprojekte.

 

    

Grussworte Kirchenratspräsidenten Michael Egli           Dankesworte Präsidentin Margrith Stalder

 

    

Einladung zum Apero Riche für alle Festgottesdienstbesucher

    

 

 

Zeitungsartikel vom 24. Dezember 2019 in der LZ

 

 

 

 

 

Weihnachtsfeier 29. November 2019

Der Kirchenchor St.Stephan fand sich am Freitag, 29. November 2019, im Pfarreiheim zusammen um die alljährliche Weihnachtsfeier zu begehen. Als Dankeschön für die aktiven Sängerinnen und Sänger des Chores wurde ein reichhaltiger Apero serviert. Im Stephansstübli wurde anschliessend ein reichhaltiges Salatbuffet mit Schinkli von der Stalder Metzg kredenzt. Dazwischen wurde traditionsgemäss aus dem reichhaltigen Ständchenrepertoire gesungen und das singende Buffet zum Besten gegeben. S isch all obe äs müsäli oder der lustige Kanon die Geige schallten durch den Proberaum und begeisterten die anwesenden Nichtmitglieder und Partner der Chormitglieder. Anschliessend wurde ein reichhaltiges Dessertbuffet serviert. Die Seetalertorte war dabei das Highlight des ganzen Buffets.

 

Aber auch für besinnliche Momenten war gesorgt. Eher unfreiwillig war zeitweise die Beleuchtung ausgestiegen. Das sorgte für eine sehr angenehme weihnachtliche Stimmung mit den brennenden Kerzen auf den Tischen. Die wunderschöne Tischdekoration von Irene Bucher kam dabei besonders zur Geltung, die verschiedenen Orangetöne verzauberten mit dem Kerzenlicht den ganzen Raum. Für erwärmte Herzen sorgte auch das durch Antoinette Huser vorgetragene Weihnachtsgedicht von Walter Ineichen. Der Abend endete entspannt bei geselligem Zusammensein und Kerzenschein. Die Teilnehmenden verliessen das Pfarreiheim innerlich gestärkt für den bevorstehenden Auftritt am 26. Dezember 2019 wo die Orchestermesse W.A. Mozart (1756 - 1792) "missa solemnis in C" zum Besten gegeben wird. Das 125 Jahr Jubiläum des Chors will gut vorbereitet sein, wozu eben nicht nur geölte Stimmbänder gehören, sondern auch neu motivierte und innerlich gestärkte Sänger.

 

     

           

    

 

 

 

 

Festgottesdienst zum 125-jährigen Jubiläum am 26. Dezember 2019

Festgottesdienst 26. Dezember 2019

Im Festgottesdienst zum Stephanstag feiert der Kirchenchor St. Stephan sein besonderes Jubiläum. Für diesen Ehrentag wählten wir die Missa Solemnis in C von Wolfgang Amadeus Mozart. Mit dem 14-köpfigen Orchester Camerata Musica Luzern unter Konzertmeister Rafayel Ter Sakahyan und den vier Solisten Serafina Giannoni, Sopran; Susanne Andres, Alt; Nino Aurelio Gmünder, Tenor und Flurin Caduff, Bass, wird der verstärkte Chor unter der Leitung von Annalisa Maggiore sein Bestes geben. Zum Gottesdienst um 10.15 Uhr sind alle Pfarreiangehörigen und Musikfreunde herzlich eingeladen.

Beim anschliessenden Apéro im Pfarreiheim wollen wir gerne mit Ihnen allen auf die vergangenen Jahre des Kirchenchores anstossen. Wir danken Ihnen für die vielen Zeichen der Wertschätzung unseres Gesangs in den Gottesdiensten und freuen uns natürlich, wenn sie unsern Chor weiterhin unterstützen und vielleicht sogar mitsingen möchten.

Messe in C-Dur KV 337 von Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart komponierte die Messe im März 1780. Es handelt sich dabei um Mozarts letzte vollständige Messvertonung. Obwohl die Messe auch unter dem Beinamen Missa solemnis bekannt ist, weist sie nur durch die festliche Orchesterbesetzung Ähnlichkeiten mit der Gattung der Missa solemnis auf. Aufgrund der knappen und konzentrierten Anlage ist sie ansonsten eher als Missa brevis zu charakterisieren. Die Messe in C-Dur ist für vier Solisten, gemischten Chor und Orchester: 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Trompeten, 3 Posaunen, Streicher, Pauken und Orgel geschrieben.

 

 

Jubiläumsreise nach Trier

 

Passend zum diesjährigen 125 Jahr Jubiläum des Kirchenchors St. Stephan fanden sich die Chormitglieder an Fronleichnahm, 20. Juni 2019, in aller Frühe am Primarschulhausplatz ein um gemeinsam die Jubiläumsreise anzutreten. Passend begrüsst von Kanonendonner ging die Reise los. Bei einem Zwischenhalt in Colmar, im Elsass, konnten die Chormitglieder ihre Französisch Kenntnisse aufbessern oder einfach durch die schönen Gassen flanieren. Nach einer langen Carfahrt kamen die Chörler gesund in Trier an. Anschliessend fand die tolle Stadtführung durch die Gassen des historischen Triers statt. Die wohl älteste Stadt Deutschlands, nahe der luxemburgischen Grenze gelegen, hat sehr viel Schönes zu bieten. In Erinnerung geblieben ist sicher die imposante Evangelische Kirche, welche im ehemaligen römischen Trohnsaal Kaiser Konstantins seit dem 19 Jahrhundert das Gastrecht hat. Die imposante Orgel mit einem 6 Sekunden langen Echo hat den ganzen Chor beeindruckt. Wohl beeindruckender wäre es gewesen, in diesem Gebäude Kaiser Konstantin zu begegnen. Aufgrund des Umstandes, dass dieser Kaiser alle seine Gegner umbringen liess, verzichteten wir aber gerne auf eine entsprechende Begegnung.

 

Kurios an Trier ist auch der Dom: In dieser Kirche verwirklichten sich über die Jahrhunderte etliche Bischöfe, was dazu führt, dass die Kirche römische-, gotische-, romanische. Und barocke Elemente verbinden. Das war doch für Moischterer etwas speziell, sind doch unsere beiden Kirchen im Baustil einheitlich. Am Abend waren alle Chörler zu einem feinen Znacht in einem typischen Weinkeller eingeladen. Bei Kerzenlicht und unter einem imposanten Steingewölbe wurde das Essen genossen. Am Freitag danach folgte die Besichtigung zweier schmucker Städtchen an der Mosel: Traben-Trarbach und Bernkastel-Kues. Beide Ortschaften waren schmuck mit ihren Riegelhäusern. Beeindruckend war auch die Jugenstilbrücke in Traben-Trarbach. Zwischen den beiden Ortschaften bewältigte der Chor die Distanz mit einer einmaligen Flussbootsfahrt. Das Highlight war hier sich die Schleuse, eingebettet in den nicht endendwerdenden Weinbergen des Moseltales. Darunter auch der berühmte Weinberg Kröver-Nacktarsch. Um dessen Namensherkunft viele Legenden ranken.

 

Am Samstag erfolgte die Besichtigung des kleinen Venedigs Saarburg. Einige Sänger haben darauf verzichtet und die römischen Einrichtungen in Trier besichtigt. Im Amphitheater 2000 Jahre alte Mauern zu berühren, war kaum mehr zu toppen. Die Badekultur der Römer und das begehbare 4-Stöckige römische Stadttor Porta Nigra hat sicher bleibenden Eindruck hinterlassen. Ob die Römer wohl auch in Moischter waren? Nach einer tollen Weissweinprobe, von Trocken über feinherb bis lieblich, verköstigten sich alle Chorsänger in einem italienischen Restaurant. Dabei bekamen wir Nachhilfe in Sachen Dolce Vita.

 

Leider ging die Reise am Sonntag, 23. Juni 2019, wieder zu Ende. Nicht ganz, denn der Baumwipfelpfad in der Saarschleife wartete auf die Chormitglieder. Balancierend auf Holzstützen konnten die Chörler die Baumwipfel erklimmen. Das absolute Highlight war sicher der 42 Meter hohe Aussichtsturm auf dem Felsvorsprung, mit wunderbarer Rundumsicht über die Saarschleife. Am Ende kamen alle wieder wohlbehütet in Beromünster an. Gestärkt und voller Vorfreude für die Aufführung der Jubiläumsmesse Missa Solemnis am Stephanstag 2019 in der Pfarrkirche St.Stephan Beromünster.

       

Kaffeehalt in Colmar                               Park von der Konstantin Basilika                Dom

 

       

Blick ab Traben                                          Auf der Mosel mit den Weinbergen

  

                 Saarburg                                                                   Blick ab Burg von Saarburg

 

       

Römerbrücke von Trier                                  Porta Nigra in Trier                       Weindegustation

 

Gruppenbild beim Baumwipfelpfad in Merzig

 

    

Baumwipfelpfad  nbsp]                                                       Saarschleife in Merzig

 

 

 

 

 

 

Generalversammlung 15. März 2019

 

An der Generalversammlung des Kirchenchores St. Stephan am Freitag, 15. März, konnte die Präsidentin Margrith Stalder 33 Chormitglieder sowie Kaplan Joseph, Berta Haslimann, Fahnengotte und Michael Egli, Kirchenratspräsident, begrüssen. Im Restaurant Sonne genoss man nebst Informationen ein köstliches Nachtessen alla Italiana. Musikalische Herausforderungen wurden im vergangenen Jahr erfolgreich gemeistert und interessante Projekte unter der neuen Chorleitung stehen in Aussicht.

Jahresprogramm

Seit Mitte Januar leitet Annalisa Maggiore unsern Chor. Sie stellt kurz das Programm bis zum Sommer vor. Es sind Auftritte in den Gottesdiensten vom 6. April, Karfreitag, Osternacht und Pfingsten. Den Plan für das 2. Semester 2019 stellt sie demnächst zusammen.

Anstelle des geplanten Jubiläumskonzertes im November schlägt Annalisa einen Festgottesdienst mit Orchester am Stephanstag vor. Der Vorschlag gefällt und wird ohne grosse Diskussion genehmigt.

Vereinsleben

Die Jubiläumsreise führt ins Moselgebiet nach Trier, wo unser ehemaliger Mitsänger Marcus Lünsmann wohnt. Bus und Hotel sind provisorisch reserviert. Das genaue Programm und alle weiteren Angaben werden zusammengestellt und rechtzeitig abgegeben. (Wegen Unruhen in Paris und damit verbundenen möglichen Einschränkungen wurde das Reiseziel geändert.) Die Reisedaten bleiben unverändert.

Der nächste Weihnachtsanlass findet wieder Ende November statt und wird von den Altistinnen organisiert.

Brigitte Huwiler stellt sich als Vertreterin des Chores im Pfarreirat zur Verfügung.

ÜberarbeiteteStatuten

Unsere Vereinsstatuten wurden 1993 das letzte Mal überarbeitet. Darum hat sich unser neuer Chor-Jurist Elias Hörhager bereit erklärt, die in die Jahre gekommenen Statuten wieder auf Vordermann zu bringen. Viele Paragraphen wurden weggelassen, Passivmitglieder durch Gönner ersetzt und Vieles ist in neuem Juristendeutsch verfasst. Der Vorstand schlägt die neue Fassung zur Genehmigung vor. Die Arbeit von Elias wird mit einem Gutschein und grossem Applaus verdankt.

Gemütliches Zusammensein

Im Namen aller dankt Brigitte Huwiler der Präsidentin und dem Aktuar für das grosse Engagement für den Chor während den hektischen Zeiten beim Dirigentenwechsel und überreicht den beiden als Zeichen des Dankes ein Präsent. Michael Egli, Kirchenratspräsident, anerkennt den grossen Einsatz aller und erklärt, der finanzielle Beitrag der Kirchgemeinde sei gedacht für die Realisation schöner Kirchenmusik. Er spendet allen eine Kaffeerunde. Unsere Fahnengotte bedankt sich für die Einladung und wird alle Getränke des Abends berappen. Auch Pater Joseph schätzt den Einsatz des Chores zur Verschönerung der Gottesdienste sehr und freut sich auf viele schöne Gesänge in den kirchlichen Feiern.

Um 22.00 Uhr schliesst die GV. Die Präsidentin Margrith wünscht allen „E Guete“ zum Dessert und Kaffee.

 

 

 

Weihnachtsfeier 30. November 2018

Diesmal waren die Männer des Kirchenchors St.Stephan Beromünster gefragt: Sie waren diejenigen, die das diesjährige Weihnachtsessen organisieren mussten. Mit viel Elan und Einsatz konnten Sie dem ganzen Chor ein wunderbares Menu kredenzen. Ein Wintersalat mit Grapefruits und Luzerner Pastetli nach Original Rezept. Zum Dessert gab es diverse Cremes und Kuchen. Überrascht wurden damit nicht nur die weiblichen Mitglieder des Chors sondern auch die Ehemänner der Sängerinnen. Begleitet wurde das ganze durch gute Laune und tolle Drehorgel Musik. Am Ende durften sogar ungeübte Drehörgeler einmal drehen. Einmal mehr hat sich bestätigt: Musik verbindet. Mit diesem beschwingten Beginn in die Weihnachtszeit fühlt sich der Weihnachtsstress nur halb so schlimm an.

        

            

    

 

 

 

Ehrungstag Kath. Kirchenmusikverband Luzern KKVL, 4. November 2018

 

     

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Chorausflug 14. Oktober 2018

 

 

 

        

                                                                                             Stiftsbibliothek St.Gallen

 

        

                                                              Kathedrale

 

Die Frühaufsteher unter den Chorsängern des Kirchenchors St. Stephan Beromünster wurden beim Vereinsausflug vom 14. Oktober 2018 wahrlich belohnt. Gestärkt nach einer kurzen Kaffeepause fand sich die ca. 40 Personen umfassende Gruppe in der Stiftsbibliothek in St.Gallen wieder. Im Museum wurden die Sängerinnen und Sänger durch zwei kompetente Museumsführer in die Geheimnisse der Bibliothek eingeführt. Die wahrlich grosse Vielfalt der Exponate und deren hohes Alter hat alle beeindruckt. So verfügt die Bibliothek über die älteste Vulgata, d.h. eine der ersten Bibel Übersetzungen. Danach wurde den Mitgliedern die wundervolle Architektur der Kathedrale näher gebracht. Schlichte Teile, wie Sandstein, symbolisieren das Diesseits. Diese Schlichtheit verbindet sich fliessend mit der Ausschmückung des Barocken Stils, als Symbol des Jenseits. Und diese eindrucksvolle Architektur wurde in einer protestantischen Stadt errichtet.

 

Nach dem kulturellen Teil in St. Gallen fuhr man weiter zum Schnuggebock im Appenzellerland. Im Erlebnisrestaurant wurden die Mitglieder mit einem Menu zu Grossmutters Zeiten überrascht. Die Architektur war ebenfalls auf diese Zeit eingestellt, sogar das Hausschwein hat nicht gefehlt. Abgerundet wurde der Ausflug mit einer traditionellen Schulstunde à la 1960. Mit viel Humor und Witz wurden wir durch die Schulstunde geführt. Unsere entspannten Lachmuskeln wurden am Ende noch vom malerischen Sonnenuntergang bei der Heimfahrt belohnt. Definitiv ein Ausflug, den man gerne wiederholen möchte.

     

Schulstunde im Schnuggebock  (Tinte Lompe)

 

 

Luzerner Landeswallfahrt Sachseln

Musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes mit dem Pauluschor Luzern anlässlich der Luzerner Landeswallfahrt vom 5. September 2018.

Werke von Georg Friedrich Händel: Seht die Herrlichkeit Gottes des Herrn und Halleluja

sowie Werke von Franz Schubert aus der Deutschen Messe

Leitung: Toni Oliver Rosenberger

Orgel: Matthias Inauen

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patrozinium St.Paul Luzern

Festgottesdienst mit Paulus-Chor Luzern anlässlich Patrozinium vom 1. Juli in der Pauluskirche Luzern.

Misa Criolla von Ariel Ramirez

Tenor Solist Armin Würsch

Folk Band "La Curmi"

Leitung: Toni Oliver Rosenberger

 

 

 

 

 

 

Gemeinschaftswerk mit Pauluschor Luzern

 

Auftritt mit Pauluschor Luzern

Für die beiden Chöre ein besonderes Erlebnis die

Misa Criolla von Ariel Ramirez

Tenor Solist Armin Würsch mit Folk Band "La Curmi"

 

                                                               Foto: Pfarrkirche St.Stepahn

17. Juni 2018   Pfarrkirche St.Stephan Beromünster

1. Juli 2018      Pauluskirche Luzern

Die Messe basiert auf südamerikanischer Volksmusik, hauptsächlich auf argentinischen Rhythmen und Melodien. Begleitet wird der Chor von einem Ensemble mit typischen südamerikanischen Instrumenten wie Gitarre, Charango, Flöten und Schlaginstrumenten. Armin Würsch verleiht dem Werk mit seiner Tenorstimme zusätzlichen Glanz und Innigkeit.

 

 

 

 

Generalversammlung 9. März 2018

Kirchenchor St. Stephan: Generalversammlung 2018

Am Freitag, 9. März 2018 konnte die Präsidentin Margrith Stalder im Fläckekafi unsere Pastoralraumleiterin Theres Küng und 32 Mitglieder zur Generalversammlung begrüssen. Am festlich geschmückten Tisch genoss man nach dem feinen Salatteller ein köstliches Stück vom Grill mit Beilage. Gestärkt mit Speise und Trank startete dann der geschäftliche Teil.      

Musikalische Herausforderungen gemeistert      

Im Jahresbericht erwähnte die Präsidentin die gut geglückte Aufführung der Messe „Niklaus von Flüe“ von Hilber an Ostern, die neu einstudierten Messen „Princeps Pacis“ von William Lloyd Webber an Pfingsten und Rütti’s Messe „Mein Herr und mein Gott“ an Allerheiligen. Am Stephanstag erfreuten wir die Gottesdienstbesucher mit Schubert’s Messe in G für Orchester, Orgel, Solisten und Chor. Erwähnenswert ist sicher auch die erste Mitgestaltung des Kilbigottesdienstes im Grüt und die anschliessende Bewirtung durch die Anwohner. Auch am Eröffnungsgottesdienst des Pastoralraumes durch Bischof Gmür in Rickenbach haben wir gemeinsam mit den Michelsämter Kirchenchören gesungen und das gemütliche Zusammensein genossen. Am Überraschungsabend im November führte uns der Nachtwächter durch das „alte Beromünster“ und erzählte mit Begeisterung von längst vergangenen Zeiten. In der Sennerei erwärmten wir uns bei Raclette und Wein und erfreuten uns am gemeinsamen Singen altbekannter Lieder. Zum guten Zusammenhalt des Chores trugen auch die Runden Geburtstage und die damit verbundenen Einladungen bei. Mit der bischöflichen Medaille für 50jährige Mitgliedschaft im Chor durfte Otto Schacher an Pfingsten geehrt werden. Gleichzeitig wurde ihm auch für die Dienste als Fähnrich an Beerdigungen gedankt.

Das Vereinsjahr umfasste 34 Proben und 13 Aufführungen. Die Präsidentin erwähnte die interessante Probenarbeit und die glückliche Hand des Chorleiters bei der Wahl der Musikstücke. Auch unserer Pianistin/ Organistin Susi Lang wird der beste Dank ausgesprochen.

Die Jahresrechnung wird genehmigt, Hans Ruckstuhl liest die lange Spenderliste vor und bittet, die Gönner beim nächsten Einkauf zu berücksichtigen. Nach 24 Jahren Vereinskassier legt er sein Amt nieder. Als Nachfolger wählt der Chor einstimmig Ineichen Gregor. Auf die aus dem Vorstand scheidende Maria Stocker folgt Brigitt Huwiler als Beisitzerin. Als neue Revisoren amten Agnes Williame und Gustav Meier.

Dank und Ehrungen für grossen Einsatz

Geehrt für guten Probenbesuch werden 19 Mitglieder. Für die grosse Arbeit zum Wohle des Vereins wird Hans Ruckstuhl für die 24 Jahre als Vereinskassier der beste Dank ausgesprochen. Mit langem Applaus und einem Reisegutschein von Estermann wird sein Einsatz verdankt. Auch die sechs Jahre Vorstandsarbeit und 16 Jahre Notenmaterialverwaltung von Maria Stocker werden mit einem Reisegutschein gewürdigt. Verdankt wird auch die Arbeit der beiden scheidenden Revisoren Josy Hodel und Gregor Ineichen sowie Rosmarie Estermann für die Mitarbeit im Pfarreirat.

Nach zwanzig Jahren im Chor wird Josef Stocker die Ehrenmitgliedschaft verliehen, Daniela Furrer wird zur 35jährigen Chormitgliedschaft gratuliert. Besondere Ehrungen werden Rosmarie Rogger als „Veteranin“ (40 Jahre) und Gregor Ineichen als „Jubilar“ (25 Jahre) am 4. November 2018 in Gunzwil vom Kath. Kirchenmusikverband Luzern zuteil. Für ihr langjähriges Engagement erhalten alle Präsent.

Neue Projekte: Hits zum Mitsingen

Im Ausblick stellt unser Chorleiter die neuen Projekte vor: Die Misa criolla von Ariel Ramirez zum Priesterjubiläum von Pater Rogger am 17. Juni, zum Ehrungstag des Kath. Kirchenmusikverbandes am 4. November die Messe „Princeps Pacis“ und zum 125 Jahr Jubiläum des Chores am 16. November 2019 Arrangements bekannter Evergreens aus dem letzten Jahrhundert für Klavier, Bläser und Chor. Begleitet werden wir von der Feldmusik Gunzwil. Für dieses Jubiläumsprojekt lädt der Chor alle Interessierten aus der Region zum Mitsingen ein.

Der diesjährige Ausflug wird am 14.Oktober nach St. Gallen führen, der kulinarische und unterhaltsame Teil findet im Appenzellerland statt. Im Jubiläumsjahr 2019 planen wir an Fronleichnam eine Reise nach Paris.

Margrith Stalder dankt allen Mitgliedern für ihren Einsatz und den fleissigen Probenbesuch. Sie hofft, mit dem Jubiläumsprojekt viele neue Leute anzusprechen, die gerne einmal das Chorsingen ausprobieren und erleben möchten. Weiter ermuntert sie alle, auch einmal die Homepage des Chores zu besuchen.

Theres Küng, Pastoralraumleiterin, dankt für die Einladung und den Einsatz des Chores während des Jahres. Sie schätzt die abwechslungsreichen musikalischen Beiträge des Chores bei der Mitgestaltung der Feiern.

Die Präsidentin schliesst die GV mit den Worten des Franz von Assisi: Schon ein kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.

Das feine Zwetschgensorbet lässt den Gaumen nochmals kräftig arbeiten und die witzige Schnitzelbank des Aktuars animiert zu vorgerückter Stunde sogar noch die Lachmuskeln.

 

Ehrende Mitglieder

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Abtretende und neue Vorstandsmitglieder

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Ueberraschungsabend 24. November 2017

    

   

Am Freitag, 24. November trafen wir uns zum Überraschungsabend, ein Zeichen des Dankes für die Mitglieder des Chores und ihre Partner. Um halb sieben Uhr war Treffpunkt vor dem Pfarreiheim, wo alle erst einmal gestärkt wurden mit einem heissen Glas Apfelpunch. Dann begab sich die ganze Gesellschaft in den weihnächtlich geschmückten Flecken zum Scholbrunnen. Pünktlich zum Glockenschlag erschien der Nachtwächter mit Hellebarde und Laterne auf der Treppe und verkündete mit lautem Gesang die siebte Stunde. Gespannt hörte man seinen Worten zu, wusste er doch viele interessante Begebenheiten und witzige Episoden aus vergangenen Zeiten. Mit effektvollen Lichtspielen zeigte er in der Dunkelheit Figuren an Hauswänden und beim Schloss konnte man einem fröhlichen Gelage beiwohnen. Auf Bildern mit Badeszenen aus Badehäusern sah man, was mittelalterliche Hygiene war.

Nach dem stündigen Rundgang war man schon recht gut eingeweiht in die Gepflogenheiten des Mittelalters. Mit kräftigem Applaus verabschiedete sich der Nachtwächter. Gott sei Dank folgte jetzt nicht eine Mahlzeit nach mittelalterlicher Art.

In der Sennerei erwartete uns ein schön gedeckter Tisch mit einem feinen Raclette. Mit Hilfe eines alten Liederbüchleins wurden bekannte und altvertraute Lieder zum Besten gegeben und liessen uns an längst vergangene Zeiten erinnern. Erst gegen Mitternacht verliessen die Letzten das Lokal.

 

 

Kilbi Beromünster 24. September 2017

    

 

Impressionen vom Kilbistand des Kirchenchores

Einmal anders: Kirchenchor St. Stephan

Am Kilbisonntag, 24. September, konnte man einmal eine andere Facette des Kirchenchores St. Stephan erleben. Die Chormitglieder Antoinette und Alex, Ursi und Gregor unterhielten die Kilbibesucherinnen und –besucher mit altvertrauten Weisen aus der Drehorgel. An einem Kilbistand durften die Gäste ihr Glück und ihre Geschicklichkeit im „Notenfischen“ und „Notendart“ ausprobieren. Als Tagessieger mit gleicher Punktezahl wurden Walter Stocker, Mooshofstrasse und Fabian Wandeler, Walde, erkoren. Herzliche Gratulation.

Mit ihrem Einsatz wollten die Beteiligten zeigen, dass der Chor nebst dem Singen auch noch andere kreative Ideen umsetzen kann. Die Organisatoren waren erfreut über das rege Interesse und die positiven Reaktionen zu dieser aussergewöhnlichen Aktion.

Herzlichen Dank den engagierten Mitgliedern für den gelungenen Auftritt und den unterhaltsamen und humorvollen Einsatz.

 

Bischöfliche Auszeichnung für Otto Schacher

Im Vorabendgottesdienst zu Pfingsten, 3. Juni, 17.45 Uhr wird Otto Schacher die bischöfliche Auszeichnung „Fidei ac Meritis“, „in Treue und Verdienst“ für 50 Jahre Mitgliedschaft im Kirchenchor St. Stephan überreicht.

Otto Schacher trat 1967 in den Chor ein. Anfänglich waren es pro Jahr bis zu 100 Verpflichtungen. Der Chor war stets aufgeboten zu den Sonntagsgottesdiensten, Beerdigungen, Abendandachten, usw. Otto war auch Vorstandsmitglied, Bühnenaufbaumeister und wurde 1994 Fähnrich der neuen Vereinsfahne. Mit Stolz trägt er auch heute noch das Vereinsbanner.

Im Namen aller Pfarreiangehörigen danken wir Otto für das langjährige Mitwirken und den grossen Einsatz im Kirchenchor St. Stephan. Wir wünschen ihm noch viele schöne Stunden beim gemeinsamen Singen und Zusammensein. Herzliche Gratulation.

Generalversammlung 2017

Otto Schacher ist 50 Jahre im Chor

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“. Mit diesen Worten eröffnete die Präsidentin Margrith Stalder die diesjährige Generalversammlung des Kirchenchores St. Stephan Beromünster

Am Freitag, 10. März, trafen sich 31 Mitglieder und Gäste im Restaurant Chommle. Mit dem Kanon „Kas und Brot“ wurde die GV auch musikalisch eröffnet. Zuerst stärkte sich die Gästeschar mit einem feinen Essen aus der Chommle- Küche von Stephan Schüpfer.

Im Jahresbericht hielt die Präsidentin Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr. In bester Erinnerung sind die beiden Aufführungen der Nicolai–Orchestermesse an Ostern und beim Diamantenen Priesterjubiläum unseres ehemaligen Pfarrers Anton Stutz. Am Stephanstag erklang die Orgelsolomesse von Joseph Haydn. Beim Gemeinschaftskonzert mit den Juventus Singers im Juni wurden „Neui und alti Schwizerlieder“ vorgetragen.

Mit zwei Requiems nahmen wir Abschied von lieben Verstorbenen. Im September umrahmten wir die Hochzeitsfeier von Beate und Roger im Rosengarten am Tannberg.

Ende Mai überbrachte eine Fahnendelegation die Glückwünsche des Vereins zum 125-jährigen Jubiläum der Feldmusik Gunzwil. Auf der Chorreise vom 1./2. Oktober entdeckten wir noch wenig bekannte Seiten ennet der Schweizergrenze im Schwarzwald und am Bodensee.

Auch das gesellige Zusammensitzen und Mitfeiern bei „runden“ Geburtstagen unserer Mitglieder wird gepflegt. Wenn unser Dirigent am 29. Februar den 40. Geburtstag feiern kann, dann ist das wahrlich etwas Besonderes. Die Weihnachtsfeier am 2. Dezember, zu der auch die Partner eingeladen sind, ist ein Dankeschön an die Mitglieder für das unentgeltliche Mitmachen während des ganzen Jahres.

Die Präsidentin bedankt sich im Namen des Chores beim Leiter Toni Oliver Rosenberger für die grosse Arbeit. Die gediegene Werkauswahl wird allseits gelobt und geschätzt, wir erleben auch interessante Proben. Ein herzliches Dankeschön geht auch unsere Organistin Susi Lang für das grosse Engagement.

Die Jahresrechnung, geführt von Hans Ruckstuhl, schliesst mit einem kleinen Überschuss ab, dank der Beiträge unserer Passivmitglieder. Für diese Aktion wendet unser Kassier viele Stunden auf. Als Zeichen der Wertschätzung liest er die Namen aller Spender vor. Mit kräftigem Applaus wird die Jahresrechnung genehmigt.

Auch dieses Jahr können wieder einige Mitglieder geehrt werden. Es waren doch total 51 Verpflichtungen (37 Proben und 14 Aufführungen). Für guten Probenbesuch erhalten 17 Mitglieder einen Gutschein. Für 30 Jahre Mitgliedschaft wird Margrith Stalder, für 35 Jahre werden Susi Lang, Antoinette Huser und Maria Stocker geehrt. Unser Fähnrich Otto Schacher kann auf 50 Jahre Chormitgliedschaft zurückblicken. Im Gottesdienst am Pfingstsamstag wird ihm mit einer kleinen Laudatio die bischöfliche Medaille feierlich überreicht.

Leider verlässt Käthy Abächerli unsern Chor. Während dreissig Jahren hat sie im Chor tatkräftig mitgesungen. Wir freuen uns aber, dass Rosmarie Rogger und Ruth Rötheli unserm Chor beitreten wollen.

Das begonnene Vereinsjahr wird ein wenig ruhiger verlaufen. Neben den Verpflichtungen an Ostern und Pfingsten werden wir neu den Gottesdienst an der Grüter Kilbi im Juni mit gestalten. Am 4. November 2018 werden wir den Ehrungstag des Kath. Kirchenmusikverbandes durchführen und am 16. November 2019 wollen wir das 125-Jahr Jubiläum mit einem Konzert feiern.

Dem Vorschlag unseres Dirigenten, die Registervorproben bereits um 19.15 Uhr zu beginnen, wird mehrheitlich zugestimmt.

Einige Diskussionen löst das Anliegen aus, bei grossen Aufführungen mit Orchester und Solisten den Gottesdienst nicht durch viele Kirchenlieder zu verlängern. Das Anliegen wird entgegengenommen und an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

Im Namen des Seelsorgerteams bedankt sich Kaplan Isaak für die Einladung und lobt das Mitwirken des Chores in den Gottesdiensten. Auch Michael Egli, Kirchenratspräsident, ist sichtlich erfreut über den aufgestellten Chor und sein Engagement. Als Dank offeriert er den Wein. Auch die Kaffeerunde unserer Fahnengotte wird sehr geschätzt und gewürdigt.

Mit einem unterhaltsamen Sketch von Antoinette und Margrith schliesst der Abend.

 

Weihnachtsfeier 2. Dezember 2016

Am Freitag traf sich der Chor mit Partnerinnen und Partner zur Weihnachtsfeier im Pfarreiheim. Die Sopranistinnen organisierten den Abend. Wir wurden kulinarisch sehr verwöhnt und das Gesellige kam auch nicht zu kurz.

 

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Ehrungstag Kath. Kirchenmusikverband

Ehrung von Jubliaren

Am Sonntag, 6. November 2016 fand der Kantonale Ehrungstag des Katholischen Kirchenchorverbands Luzern (KKVL) statt. Der Kirchenchor Neuenkirch war für die Durchführung verantwortlich. Schon im feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche wurden Stücke aus Carl Rüttis Werk: Niklaus von Flüe aufgeführt. In seinem Grusswort sprach Regierungsrat Reto Wyss Dankesworte an die Veteranen und Jubliare aus, haben diese doch während 40 bzw. 25 Jahren in vielen Gottesdiensten zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen gesungen.

Im Pfarreiheim bewirtete der Neuenkircher Kirchenchor die Jubilierenden und die Gäste. Zwischen den verschiedenen musikalischen Beiträgen wurden die Geehrten auf die Bühne gebeten. Unter den Jubilaren des Kreises Hochdorf/Seetal waren auch zwei Mitglieder des Kirchenchors St. Stephan. Susanne Lang und Irène Riebli durften eine Urkunde und eine Kerze als Geschenk für ihr 25-jähriges Mitsingen im Chor entgegennehmen. Der Präsident des Kantonalverbands Peter Amrein dankte allen für ihr langjähriges Engagement und wünschte ihnen weiterhin viel Freude am gemeinsamen Singen. Zum Schluss ernteten die über 120 Geehrten grossen und langen Applaus als Dankeschön für die Treue zum Chor.

Chorreise 1./2. Oktober 2016 Schwarzwald / Bodensee

Am Samstag, 1. Oktober 2016, brach der Kirchenchor St.Stephan zu früher Stunde auf: Das Ziel auf der zweitägigen Chorreise war der Dom von St. Blasien. Begleitet von der letzten sommerlichen Wärme und des wunderbaren roten Sonnenaufganges, erreichte die fröhliche Truppe endlich den Dom. Ein riesiger Kuppelbau welcher in schlichtem Weiss gehalten war hat den Chor in seinen Bann gezogen: Er wurde nach lediglich 10 Jahren fertiggestellt. Ein gewisser Flughafen, dessen Namen hier nicht genannt werden darf, ist ja bekanntlich nach 10 Jahren noch nicht fertig: aber just mehr als 200 Jahre später. Weiter ging es auf der Sauschwänzlebahn gefühlte 100 Meter Luftlinie in etlichen Kehrtunnels über die Hügel des Schwarzwaldes. Gezeichnet durch etliche Russflecken erreichte die Reisegruppe am Abend das Hotel in Ludwigshafen Bodemann. Am Sonntag, 2. Oktober, folgte dann die Besichtigung des Schlosses Salem: Noch Heute der Sitz des ehemaligen Marktgrafen von Baden. Beeindruckt von den etlichen Verzierungen im Kaisersaal und der Schlosskirche kam auch die Verköstigung der Weine des Marktgrafen nicht zu kurz. Nach einem Hat in Meersburg wurde die Reise dann mit einer Fährenfahrt über den Bodensee vervollständigt. Dank der aufgekommenen kühlen Herbstbrise kam ein unvergessliches Titanic Feeling auf, das wir alle nicht vergessen werden. Die Quintessenz des Ganzen war folgende: Man muss nicht weit reisen um das Schöne zu finden, denn das Paradies hat eine Türe die jedem offen steht.